Gute und schlechte Email-Absendernamen

Ein Thema, das mich schon lange stresst, das jetzt auch endlich mal einen Blogbeitrag verdient hat. Besserung ist nämlich nicht in Sicht, deswegen gebe ich euch hiermit jetzt mal Nachhilfe in Sachen Email-Kommunikation.
Sinnvolle Emailprogramme und Webmailer bieten die Möglichkeit, einen beim Empfänger anzuzeigenden Namen des Absenders zu definieren. Diesen sinnvoll zu nutzen wird leider viel zu oft vernachlässigt.

Für Privatanwender

Ist das Thema nicht ganz so lebenswichtig. Trotzdem ist es ja auch im privaten Bereich sinnvoll, wenn man möchte, dass der Empfänger erkennt, mit wem er es zu tun hat.

Cool: [Vorname Name]
Uncool: [Pseudonym]

Für geschäftliche Emails

Ist es dagegen lebenswichtig, einen aussagekräftigen Absendernamen zu verwenden, der unternehmensweit standardisiert ist. Und der den Firmennamen beinhaltet:

Cool: [Vorname Name] / [Firma]
Oder auch zum Beispiel: [Firma] - [Vorname Name]

Uncool: [Vorname]

Jedes Unternehmen sollte dafür eine klare Konvention entwickeln, die jeder Mitarbeiter kennt und beachtet, und idealerweise schwere körperliche Strafen ausloben für Verstöße.

Systemmails

Nicht zuletzt auch bei automatisch versendeten Mails von Webservices tun sich Welten auf zwischen guten und schlechten Absendernamen.

Vorbildlich: XING
Mist: service@de.schlecker.net
Auch dumm: adwords-noreply@google.com

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7 Kommentare zu “Gute und schlechte Email-Absendernamen”

  1. Alexander Windbichler schrieb am Juli 20th, 2009 um 22:15

    hier sollte man noch anmerken, dass eine signatur vor allem bei geschäftsmail ein MUSS ist, weil wenn man ewig kontaktdaten suchen muss nervt das.

    ein “lg A” ist halt etwas spärlich.

    und nein, das macht nicht zu viel müll in der mail ;-)

  2. Ähhmmm… ich dachte zuerst es geht um die E-Mail-Adresse selbst und wollte gerade mit einer ganzen Handvoll schlagkräftiger Argumente zurückfeuern.

    Aber beim sichtbaren Absender gebe ich Dir völlig recht. Da versagt bei manchen Leuten jede Suchfunktion.

  3. Gute und schlechte Email-Absendernamen - emendatio.org schrieb am Juli 20th, 2009 um 23:42

    [...] aus dem Mund nimmt, möchte ich an dieser Stelle nicht viel mehr schreiben und nur auf den Post Gute und schlechte Email-Absendernamen verweisen. No Comments emai, Kommunikation, [...]

  4. Ich gebe zu, ich habe mir darüber bisher bewusst noch keine Gedanken gemacht. Aber macht durchaus Sinn und ich bin froh, es intuitiv richtig gemacht zu haben. Zumindest was ich als richtig erachte.

  5. Ute schrieb am Juli 21st, 2009 um 11:17

    Gutes Thema!

    Bei noch so jeder modernen Company finde auch ich es nicht schick, wenn die Mailadresse nur aus Vorname oder irgendwelchen Kürzel besteht. Es verwirrt total.

    Und man soll auch bedenken: Eine Firma wächst. Mehrere Namen treten dann doppelt oder dreifach auf. Was dann?

    Deklarieren wir sie dann wie Zieleinläufer mit: Stefan1, Stefan2 und Stefan3. Oder lassen wir dann die Mailadresse von Stefan@xyz.de bestehen und die anderen müssen ihren Vor- und Zunamen eingeben.

    Auch blöd. Darüber nachdenken, dass eine Firma immer eine Sprache sprechen soll. Speziell auch in solchen Dingen.

    Hier umschiffe ich mal meine extrem lockere Linie und setze auf eine konservative Einheit.

  6. Ich werde demnächst auch einen Artikel zum Theman “Geschäfts-E-Mail” verfassen.

    Im Moment mal aber nur so viel zu Deinem Beitrag:
    Den eigenen Firmen-Namen als Absender *falsch* geschrieben - geht ja mal überhaupt nicht ;)

  7. Gute und schlechte Email-Absendernamen | emendatio schrieb am September 6th, 2009 um 01:51

    [...] aus dem Mund nimmt, möchte ich an dieser Stelle nicht viel mehr schreiben und nur auf den Post Gute und schlechte Email-Absendernamen [...]

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