Gute und schlechte Email-Absendernamen
Montag, Juli 20th, 2009Ein Thema, das mich schon lange stresst, das jetzt auch endlich mal einen Blogbeitrag verdient hat. Besserung ist nämlich nicht in Sicht, deswegen gebe ich euch hiermit jetzt mal Nachhilfe in Sachen Email-Kommunikation.
Sinnvolle Emailprogramme und Webmailer bieten die Möglichkeit, einen beim Empfänger anzuzeigenden Namen des Absenders zu definieren. Diesen sinnvoll zu nutzen wird leider viel zu oft vernachlässigt.
Für Privatanwender
Ist das Thema nicht ganz so lebenswichtig. Trotzdem ist es ja auch im privaten Bereich sinnvoll, wenn man möchte, dass der Empfänger erkennt, mit wem er es zu tun hat.
Cool: [Vorname Name]
Uncool: [Pseudonym]
Für geschäftliche Emails
Ist es dagegen lebenswichtig, einen aussagekräftigen Absendernamen zu verwenden, der unternehmensweit standardisiert ist. Und der den Firmennamen beinhaltet:
Cool: [Vorname Name] / [Firma]
Oder auch zum Beispiel: [Firma] - [Vorname Name]Uncool: [Vorname]
Jedes Unternehmen sollte dafür eine klare Konvention entwickeln, die jeder Mitarbeiter kennt und beachtet, und idealerweise schwere körperliche Strafen ausloben für Verstöße.
Systemmails
Nicht zuletzt auch bei automatisch versendeten Mails von Webservices tun sich Welten auf zwischen guten und schlechten Absendernamen.
Vorbildlich: XING
Mist: service@de.schlecker.net
Auch dumm: adwords-noreply@google.com
Tags: Internet - Unternehmer, Hamburg, Online Marketing, lustiger Typ, Punk, *1981, Katzenfan




